Schülerinnen und Schüler

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Merkmale der Werkrealschule

An unserer Werkrealschule werden rund 200 Kinder und Jugendliche in 9 Klassen unterrichtet. Als zweizügige Werkrealschule sind wir eine der Werkrealschulen mit den höchsten Schülerzahlen in der Umgebung. Das macht uns stolz.

Bei uns erhalten die Schüler/innen nach fünf Schuljahren den Hauptschulabschluss und wahlweise nach sechs Jahren die Mittlere Reife (Werkrealschulabschluss). Schulische Anschlussmöglichkeiten nach Klasse 9 ist die zweijährige Berufsfachschule, mit der man ebenfalls die Mittlere Reife erwerben kann.

 

Konzeption

Der Unterricht in der Werkrealschule ist anwendungs- und problemorientiert, kreativ und entdeckend angelegt. Dabei hat das Klassenlehrerprinzip einen hohen Stellenwert. Unser Bildungsangebot ist sehr differenziert, beinhaltetet eine gezielte Förderung und eröffnet dadurch den Schülerinnen und Schüler - entsprechend ihren individuellen Leistungsfähigkeiten und Neigungen- unterschiedliche Wege zum Einstieg ins Berufsleben und zur Weiterqualifizierung.  

Das stark berufsbezogenes Profil der Werkrealschule mit einer intensiven Berufswegeplanung ab Klasse 5 führ zu einer Ausbildungsreife, um Ausbildungsstellen in Handwerk, Industrie und Handel u.a. antreten zu können.

Die WRS Elzach zeichnet sich auch dadurch aus, dass in allen Klassenstufen stark auf das Klassenlehrerprinzip geachtet wird. Indem jeweils mehrere Fächer in der Hand des Klassenlehrers liegen, ist es sowohl für die SchülerInnen als auch für den entsprechenden Lehrer leichter, sich gegenseitig kennen zu lernen und eine vertrauensvolle Beziehung zueinander aufzubauen. Dadurch kann der Klassenlehrer seine Schüler sowohl im sozialen Bereich als auch in schulischer Hinsicht besser unterstützen und fördern.

Ein zweiter wesentlicher Bestandteil der WRS besteht darin, dass alle Lehrer nach dem Regelsystem „Bei Stopp ist Schluss“ arbeiten, das einen möglichst störungsfreien Unterricht gewährleisten soll. Hierbei wird gewünschtes Verhalten verstärkt und auf negative Verhaltensweisen mit direkten Konsequenzen reagiert. Dadurch tritt die Störung nicht zu stark in den Vordergrund, sondern ein möglichst störungsfreier Unterrichtsablauf wird gewährleistet. Da alle Kollegen der WRS mit diesem System vertraut sind und ein Großteil der Kinder das Regelwerk schon aus der Grundschule kennen, gibt es hier für viele Schüler einen nahtlosen Anschluss an Bekanntes aus der Grundschulzeit. Die neuen Schüler finden durch die anderen Kinder schnell in das neue System hinein. Außerdem erleichtert dieses Regelwerk das gemeinsame Arbeiten, da es losgelöst von der Person eines einzelnen Lehrers eine gemeinsame schulische Vereinbarung innerhalb der WRS darstellt.

 

Klassen 5 und 6 (Orientierungsstufe)

Gekoppelt an das Klassenlehrerprinzip ist zusätzlich ein intensives Arbeiten im Bereich des sozialen Lernens. So finden über den Unterricht hinaus zahlreiche Aktivitäten der Klasse vor allem in der Orientierungsstufe statt, die unter anderem auch dem Aufbau einer neuen Klassengemeinschaft dienen. Zu Beginn der 5. Klasse werden z.B. Wanderungen zu den einzelnen Heimatgemeinden der Schüler unternommen. Zudem gibt es Aktivitäten, die den Schülern auch außerhalb ihres Schulalltags die Möglichkeit geben sollen, sich besser kennen zu lernen (Adventsnachmittag oder Adventswerkstatt/ Ausflug in die Kletterhalle zur Teambildung/ Spielenachmittag/ Lesenacht o.ä.).

Gleich zu Beginn des 5. Schuljahres lernt auch die Schulsozialarbeiterin die Klassen kennen und führt mit den Schülern Kooperationsspiele durch. Ebenso werden die Klassen mit dem Feedbackspiel vertraut gemacht, das ihnen Möglichkeiten eröffnet, ihr Befinden innerhalb der neuen Klassengemeinschaft in ruhiger Atmosphäre zum Ausdruck zu bringen.

Viele Klassenlehrer führen zudem bereits im 5. Schuljahr einen mehrtägigen Hüttenaufenthalt mit ihrer Klasse durch, der oft auch von einer Schulsozialarbeiterin begleitet wird. Hierbei geht es um die Bildung und Stärkung der Klassengemeinschaft durch unterschiedliche soziale und kooperative Aufgaben und Spiele.

 

Klassen 7 bis  9 bzw. 10

In unserer Werkrealschule wird auf dem grundlegenden Niveau unterrichtet. Da wir Verbundschule sind ist eine Wechsel nach der Multilateralen Versetzungsordnung zu unserem Realschulzweig möglich. Unserer Lehrerinnen und Lehrer stehen im ständigen Austausch und Kontakt zueinander.

 

Wahlfächer

An der Werkrealschule ist Englisch als erste Fremdsprache verpflichtend vorgeschrieben. Ab Klasse 7 müssen die Schüler aus den Wahlpflichtfächern: Technik, AES (Alltagskultur, Ernährung und Soziales) wählen.  Dieses Wahlpflichtfach ist in Klasse 10 der Werkrealschule Prüfungsfach.

In Klasse 5 haben wir das Fach Medienbildung. In Klasse 7 gibt es dann einen Aufbaukurs Informatik. Ab dem Schuljahr 2019/20 kann man das Wahlfach Informatik belegen, das bis zur 10 Klasse dann unterrichtet wird.

Berufswegeplanung

Die Berufswegeplanung umfasst die gesamte Werkrealschulzeit  in den Klassen 5 – 9. Detaillierte Informationen über die einzelnen Aktivitäten der unterschiedlichen Klassen zur Berufswegeplanung, erhalten Sie -->hier!

Bildungspartnerschaften

  1. St. Elisabeth Neunlindenstr. 7, Elzach
  2. Fa. August Faller Freiburger Straße 25, Waldkirch
  3. Handwerkskammer Freiburg
  4. Handwerkerforum Elzach

Betriebspraktikum

Alle Schüler der Klassen 8 nehmen verpflichtend an einem einwöchigen und einem zweiwöchigem Betriebspraktikum in Firmen der näheren Umgebung teil. Diese Berufsorientierung mit Praktika sind eingebettet in vorbereitenden, begleitenden und nachbereitenden Unterricht. Innerhalb dieser Berufsorientierung findet auch eine individuelle Beratung und eine enge Kooperation mit unseren Außerschulischen-Partnern statt u. a. mit der Arbeitsagentur. Ziel ist es, einen möglichst wirklichkeitsnahen Einblick in die Arbeitswelt zu vermitteln und die Schüler die Anforderungen eines Berufes möglichst hautnah erfahren zu lassen. Die Praktika, der Besuch von Jobbörsen oder Berufsinfotage, die Besuche im BIZ (Berufsinformationszentrum etc.)  können dazu beitragen, dass Schüler/innen ihre Eignung für bestimmte Tätigkeiten besser einschätzen, ihre Berufsvorstellungen vertiefen oder auch korrigieren können.

Sozialpraktikum

Im Rahmen der Berufswegeplanung findet in der 7. Klasse ein Sozialpraktikum statt. Hierdurch erhalten die Schüler/innen einen Einblick in unterschiedliche Sozial- und Pflegeberufe. Einrichtungen, die hierfür mit der Werkrealschule zusammen arbeiten, sind u.a. das Pflegeheim St. Elisabeth in Elzach, die Sozialstation in Elzach, die Lebenshilfe (Wohngruppe Elzach) und einige Kindergärten der umliegenden Gemeinden. Die Schüler/innen bekommen somit einen wertvollen Einblick in unterschiedliche Berufsfelder des sozialen Bereiches.